Der Deutsche Filmpreis in alter Tradition und Güte

Der Deutsche Filmpreis ist heutzutage eine besondere Auszeichnung, welche jährlich von der Deutschen Filmakademie und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien verliehen wird.

Mittlerweile dreht es sich bei dem Deutschen Filmpreis um Preisgelder in einer Gesamthöhe von knapp 3 Millionen Euro. Die Nominierten werden durch zahlreiche, besonders aufwendige Verfahren über Monate hinweg sorgfältig ausgewählt. Die Wahl über den Gewinner einer jeweiligen Kategorie wird stets geheim von den etwas mehr als 1000 Mitgliedern der Deutschen Filmakademie abgehalten.

2011 steht wieder im Zeichen des Deutschen Filmpreises

Und auch im kommenden Jahr wird der allseits beliebte Filmpreis erneut verliehen. Das Medienspektakel wird auch in dem kommenden Jahr unglaublich sein und von zahlreichen glamourösen Gästen geprägt sein. Allerdings gibt es zahlreiche wichtige Daten, welche schon im Vorfeld zu notieren sind, wenn es schließlich am 8. April 2011 im Berliner Friedrichspalast an die Verleihung des Preises gehen wird.

Schon zu Beginn des neuen Jahres wird es am 14. Januar 2011 daran gehen, die Vorauswahl der Nominierten und etwaigen Preisträger bekannt zu geben. Diese Vorauswahl wird in unzähligen Medien bekannt gegeben, um die Vorfreude auf das große Event schon einmal zu schüren. In der Zeit vom 10. bis zum 20. Februar 2011 wird es dann besonders spannend. In einigen ausgewählten Kinos in Berlin werden zahlreiche Filme gezeigt, welche es alle in die Vorauswahl geschafft haben. Dies dient dem Zweck, dass sich auch die Zuschauer schon einmal darauf vorbereiten können, was sie bei dem Festspiel letzten Endes erwarten wird. Am 11. März 2011 wird es dann endlich soweit sein. An diesem Tag werden alle Nominierungen bekannt gegeben, was sich nicht nur auf die Filme, sondern auch auf die Schauspieler bezieht. Am 8. April 2011 wird das Event schließlich von dem bundesweit bekannten Moderator Thomas Gottschalk geleitet. Doch auch Florian Gallenberger und Benjamin Herrmann werden, wie jedes Jahr ihre gewisse Rolle spielen im Bezug auf die künstlerische Darstellung und Leitung des Geschehens.