Was ist die Berlinale?

Die Berlinale ist ein alljährlich stattfindendes Film-Festival, auf dem die neuen Filme der Stars präsentiert werden und auch die Filme der Newcomer gezeigt werden. Die Gala findet jedes Jahr im Februar statt. Zu dem Anlass kommen die Stars höchstpersönlich vorbei und laufen über den roten Teppich, um sich fotografieren zu lassen. Auch die Newcomer erscheinen zu dieser Gala, die einen sehr hohen Stellenwert in der Filmbranche hat. Aber auch die "ganz normalen Bürger" haben zu dieser Veranstaltung zutritt. Sie können eine Karte erwerben und so ihrem Star ein Stück näher sein.

Der rote Teppich auf der Berlinale

Auf dem roten Teppich haben sie auch eventuell die Möglichkeit sich kurz mit ihnen zu unterhalten oder ein Foto zu machen. Dieses Jahr saß zum Beispiel die US-Schauspielerin Renee Zellweger in der Jury, die natürlich zuvor über den Teppich lief und sich ablichten ließ. Wer zu den Gewinnern der Berlinale zählt, bekommt einen goldenen bzw einen silbernen Bären. Um dieses zu erreichen, muss der Film eines jeden Schauspielers von der fachkundigen Jury angesehen und bewertet werden. Der beste Film von allen wird mit dem goldenen Bären versehen. Den silbernen Bären bekommt der Film, der der Jury sehr gut gefallen hat.

Er wird auch der der "Große Preis der Jury" genannt. Schon sehr viele Stars konnten sich mit einer dieser Trophäen schmücken. Im Februar 2011 (11. bis 21. Februar) findet die 60. Berlinale, auch Internationale Filmfestspiele Berlin genannt, statt. Es werden auch dann wieder die Filme deren Stars begutachtet, die ihre Filme innerhalb des zurückliegenden Jahres abgedreht haben. Insgesamt werden es ungefähr 20 Filme sein, die jedes Jahr vorgestellt und eventuell auch prämiert werden.

Die Berlinale findet in den großen Kinos der Stadt Berlin statt. Zu diesen gehören unter anderem der Berliner Palast am Potsdamer Palast sowie die CinemaxX-Kinos, Urania, Kino International und Zoo Palast. Seit 2009 ist auch der Friedrichstadtpalast zu den Spielstätten hinzugekommen.